Malergeschäft und Tapeziergeschäft Zürich. Winzeler ist ein Familienbetrieb für diverse Malerarbeiten, wie Fassadenreinigungen, Fassaden streichen, Zimmer streichen, Treppenhaus streichen, Garagenboden streichen, Schimmelbehandlung, Graffitientfernung wie Malerarbeiten und Tapezierarbeiten aller Arten für Zürich, Rapperswil, Pfäffikon SZ, Horgen, Wädenswil, Langnau am Albis, Rüschlikon, Gattikon, Adliswil, Leimbach, Meilen und Thalwil. Auch kleinere Gipserarbeiten erledigt für Sie der Familienbetrieb  Winzeler. Qualität ist selbstverständlich. Mit Garantie nach SIA.

Schimmelbehandlung

Die Ursachen für Schimmelpilzbefall: Feuchtigkeit im Überblick

Feuchtigkeit, also Schimmelpilznahrung, kommt auf unterschiedlichsten Wegen ins Haus:

 

  • Von außen eindringende Feuchte: Regen, Schnee und Sickerwasser
  • Raumseitige Feuchte: Kondensation.
    Die Standardsituation: Wasser aus wärmerer Luft schlägt sich - sobald sie den so genannten Taupunkt erreicht - in Tröpfchenform an kaltem bzw. kälterem Material
    nieder.

Schlechte Dämmung - gute Chancen für Schimmelpilze

Grundsätzlich sind kalte Räume anfälliger für den Schimmelpilzbefall, denn warme Luft kann Feuchtigkeit besser speichern. Bei schlechter Wärmedämmung wird's schnell kalt, wegen der hohen Wärmeverluste. Das wiederum führt dann zu einer ausgekühlten Wandoberfläche. Ist sie kälter als 12,3 Grad (bei einem üblichen Raumklima bis 20°C Raumtemperatur; 50% Luftfeuchtigkeit), ist die schimmelpilzkritische Temperatur erreicht: Es entsteht Feuchtigkeit und Schimmelpilz.

 

  • Raumseitige hygroskopische Feuchte
    Salze, die in jedem Baumaterial vorhanden sind, haben die Eigenschaft, bei hoher Luftfeuchtigkeit Wasser aus der Luft aufzunehmen und im Baustoff anzulagern.
  • Feuchte aus der Konstruktion
    Hochwasser, Überschwemmung, Neubaufeuchte oder Leck von Wasserleitungen sind natürlich ebenfalls häufige Gründe für eine übermäßige Durchfeuchtung des Hauses


Das Wohnverhalten verändern - oder das Haus

Grund Nummer Eins für die ständig steigende Schimmelpilzgefahr:
Mit dem Wohnkomfort - Waschmaschinen, Saunen, Bäder etc. - ist auch der Wasserverbrauch deutlich gestiegen. Durch bewusstes Wohnverhalten lässt sich diese Gefahr in vielen Fällen ganz einfach vermeiden. Indem Bewohner weniger Feuchte produzieren: Wäsche nicht im Haus trocknen, weniger Blumen, auf Verdunstungsbehälter an Heizkörpern verzichten. Flankierend ist regelmäßiges Stoßlüften (nicht Kipplüften) unabdingbar:
Dreimal am Tag für fünf bis fünfzehn Minuten, bei vollständig geöffneten Fenstern. Am Besten wenn die Außenluft kälter als die Raumluft ist und so lange, bis die Fenster nicht mehr beschlagen sind. 


Räume gesund und trocken zu halten will gelernt sein. Ebenso wie richtiges Lüften. Im Folgenden finden Sie deshalb Probleme und Tipps aufgelistet: Punkt für Punkt und Raum für Raum. Zunächst Grundsätzliches:

 

  •  Feuchte-/Schimmelpilzprobleme sind.
  • Kochen, Waschen, Baden, Pflanzen, Aquarien, Verdunstungsbehälter an Heizkörpern: Wasser und Wohnen gehören zusammen. Aber was zu viel ist, wird zu feucht. Deshalb: Kompromisse suchen und Feuchtequellen reduzieren, wo es geht.
  • Zur Orientierung: Der Idealmesswert liegt bei 50 Prozent Luftfeuchtigkeit alles was drüber hinaus geht fördert die Schimmelbildung.
  • Möblierung: Luftzirkulation ermöglichen. Deshalb sollten Möbel nach Möglichkeit Abstand zur Wand haben: 2-3 Zentimeter reichen meist nicht aus, besser fünf bis zehn Zentimeter. Vor allem an Außenwänden!
  • Heizen: Je größer und häufiger die Temperaturunterschiede innerhalb einer Wohnung sind, desto größer die Gefahr von Feuchteschäden. Umgekehrt gilt also: Temperaturschwankungen möglichst vermeiden, ungeachtet der Raumnutzung. Das funktioniert in der Praxis nicht perfekt, aber hier helfen schon Kompromisse: Alle Räume, auch selten oder tagsüber nicht genutzte, sollten nie ganz auskühlen. Absenkungen der Temperatur sollten moderat ausfallen.
  • Thermostate an Heizkörpern nicht um mehr als ein bis zwei Skaleneinheiten absenken.
  • Lüften: Wohnräume sollten mindestens drei Mal am Tag in den Genuss einer Stoßlüftung kommen, d. h. Lüften bei vollständig geöffnetem Fenster. Die Lüftungsdauer sollte fünf bis fünfzehn Minuten dauern – je nach Außentemperatur (nicht nach Luftfeuchtigkeit draußen!). Je kühler es draußen ist, desto kürzer darf die Lüftungsdauer sein! 
  • Kostenlose Beratung und Offerte.